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Biosupermärkte boomen und machen die bislang beschauliche
Naturkostbranche für neue Kunden attraktiv
Von Georg Etscheit
 Sie hießen Schwarzbrot, Schrot und Korn oder Mutter Erde. Sie waren oft ein bisschen eng und dunkel, rochen nach feuchtem Lehm und Vergorenem - die Bioläden, die in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland aus dem Boden schossen.
Wer hier seinen vegetarischen Tartex-Brotaufstrich erstand, bekam eine ordentliche Portion Gesinnung mit in die Jutetasche gepackt. Die Botschaft vom ökologisch korrekten, gesunden Leben war Antithese zum "Konsumterror" der entwickelten Industriegesellschaft.Ein paar der alten Namen gibt es noch, doch sie klingen wie das Echo vergangener Tage. Moderne Ökogeschäfte heißen Basic, Eat organic oder Vollcorner und haben wenig gemein mit ihren Vorgängern der Pionierzeit. In den schicken, geräumigen Biosupermärkten, die derzeit in größeren Städten ihre Pforten öffnen, gibt es Lifestyle statt Gesinnung, Genuss statt Askese. den ganzen Artikel als pdf finden Sie hier >>
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