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Zur BioFach-Messe in Nürnberg kamen mehr als 26.000 Besucher. Trotz der zuversichtlichen Stimmung in der Branche raten Experten aber zu mehr Professionalisierung. Der Kunde soll gezielter angesprochen werden.
 NÜRNBERG taz Mit einem Besucherrekord ist gestern in Nürnberg die viertägige BioFach-Messe zu Ende gegangen: Über 26.000 Fachbesucher informierten sich von Lebensmittel und Kleidung bis Kosmetik über die Neuheiten, die die Biobranche weltweit zu bieten hat. Dass die weltweit größte Messe in Deutschland stattfand, ist kein Zufall. 46 Prozent des weltweiten Bio-Umsatzes werden in Europa gemacht, und Deutschland bietet den größten Absatzmarkt. Die Stiftung Ökologie und Landbau (SÖL) ermittelte ein Marktvolumen von rund drei Millionen Euro, was absolut zwar der Spitzenwert in Europa ist, weltweit aber gerade 1,5 Prozent am Bio-Food-Markt entspricht.
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